Mousse au Chocolat

Mousse au Chocolat ist eine klassische französische Nachspeise aus dunkler Schokolade.

Zutaten

1/2 Paket Seidentofu
75 g vegane Zartbitter-Schokolade
1/2 EL Rum
1 Pck. Vanillezucker
eventuell Zucker
eventuell Kokosraspel

Zubereitung

Den Tofu im Mixer sehr gut pürieren.

Nun die Schokolade in einem Topf schmelzen lassen und gebe diese mit den restlichen Zutaten zum Tofu (mit Zucker oder ohne Zucker, das entscheide selbst) und püriere das ganze nochmals gut durch.

Die Mousse in eine Schüssel oder in Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen.

Vor dem servieren, wenn du magst, das Mousse mit Kokosraspeln dekorieren.

Backofenkartoffel BBQ-Style

Zutaten

3 große Kartoffeln (ca. 300g je Kartoffel)
5 EL Rapsöl, oder Sonnenblumenöl
2 Zehen fein gehackter Knoblauch
2 EL BBQ Gewürzmischung
1 TL Rauchsalz

Zubereitung

Die Kartoffel gründlich waschen, Schale, wenn nötig abbürsten und die Kartoffel in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden.

Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor.

Öl, Knoblauch, Salz und Gewürzmischung gut verrühren und die Kartoffelscheiben von beiden Seiten damit einpinseln. Die Kartoffelscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 30-35 Minuten in den Backofen geben. Zwischendurch immer wieder wenden.

Die Kartoffel-Scheiben lassen sich auch ausgezeichnet grillen.

Tipp: Hervorragende Beilage zu gegrilltem, aber auch alleine mit einem Dip.

Grillgemüse – Salat

Vorweg ein Hinweis:
Dieser Salat wird nicht gegrillt, schmeckt aber fabelhaft zu Gegrilltem.

Zutaten

2 rote Paprikaschoten
2 gelbe Paprikaschoten
2 Zwiebeln
1 Zucchini
2 große Karotten
250 g Champignons
1 Fenchel
6 Zehen Knoblauch
3 EL Olivenöl
2 TL Salz
3 EL Balsamico
3 EL Walnussöl
evtl. Paprikapulver und Chiliflocken

Zubereitung

Das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebeln in Achtel schneiden.

Das Gemüse in einen Müllbeutel geben und den durchgepressten Knoblauch, das Olivenöl und das Salz hinzugeben und alles gut durchschütteln (klingt komisch, macht das Mischen jedoch einfacher). Bei Bedarf, kann auch noch Chiliflocken und Paprika hinzugegeben werden.

Das Gemüse auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen und im Ofen bei 200°C backen, bis das Gemüse anfängt zu bräunen.

Das Gemüse abkühlen lassen und dann in eine große Schüssel geben. Aus

Balsamico und Walnussöl eine Marinade herstellen und unter das Gemüse heben.

Wassermelonen – Gazpacho

Gazpacho ist eine spanische kalte Suppe aus ungekochtem Gemüse (heute auch mit Obst). Sie stammt aus Andalusien. Die ursprüngliche Suppe geht auf die Mauren zurück und war eine weiße Knoblauchsuppe aus Gurken, Brot, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Salz und Wasser. Die Zutaten wurden in einem Mörser zerkleinert. Tomaten und Paprika wurden erst von Christoph Kolumbus aus Amerika nach Europa gebracht und waren bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht Bestandteil dieser Suppe.

Zutaten

900 g Wassermelone
2 Tomaten
1 kleine rote Paprikaschote
1 kleine Zwiebel
100 ml Tomatensaft
2 EL Olivenöl
1 TL Granatapfelsirup
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Das Melonenfleisch der Schale entnehmen, entkernen und in grobe Würfel schneiden.

Die Paprika und die Tomaten ebenfalls entkernen und in grobe Würfel schneiden.

Die Zwiebel fein würfeln.

Alles in ein Gefäß geben und mit Olivenöl und Tomatensaft pürieren.

Mit Granatapfelsirup, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Masse durch ein nicht zu feinmaschiges Sieb passieren.

Die Gazpacho für 2 – 3 Stunden kaltstellen. Zum Servieren in Gläser gießen!

Tomatensuppe

Zutaten

50 g Reis, oder Nudeln
500 ml passierte Tomaten 
100 ml Gemüsebrühe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
2 Schuss Reismilch oder Kokosmilch
etwas gehacktes Rosmarin oder Petersilie

Zubereitung

Reis oder Nudeln in genügend Wasser kochen.

Die passierten Tomaten in einem gesonderten Topf zum Kochen bringen und die Gemüsebrühe hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren in eine Schüssel gießen und Reis oder Nudeln zugeben.

Je nach Geschmack mit Rosmarin oder Petersilie sowie einem Schuss Reis- oder Kokosmilch anrichten.

Linsen-Kartoffeleintopf

Zutaten

1 kg Kartoffeln
100 g rote Linsen
2 Dosen Tomaten
2 Paprikaschoten
2 Zwiebeln
1 Zucchini
4 Karotten
4 Knoblauchzehen
500 ml Gemüsebrühe
50 g Tomatenmark
20 g Paprika – Creme
Apfel- oder Mirabellenessig
Paprikapulver, süß oder scharf
Muskat, frisch gerieben
Olivenöl
Schwarzer Pfeffer
Salz
Frische oder getrocknete Salatkräuter
Chili
Zucker

Zubereitung

Bereite die Linsen nach deren Packungsanleitung zu und spüle diese dann mit kaltem Wasser ab.

Schälen und achtel die Kartoffeln. Die Karotten schälen und in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden.

Die Zucchini und die Paprika ebenfalls in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden.

Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und den Knoblauch fein hacken.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und alle Zutaten dazu geben. Mit Salz, einer kleinen Prise Zucker und Pfeffer vermischen.

Ca. 4 Minuten anrösten, dabei häufig umrühren.

Jetzt die Zutaten im Topf mit Gemüsebrühe ablöschen bis alle Zutaten gut bedeckt sind. Alles ca. 10 – 15 Minuten kochen lassen. Die Kartoffeln sollen noch leicht bissfest sein.

Den Topf vom Herd nehmen, gebe die Linsen dazu dicke alles mit Tomatenmark und dem Paprikapulver an. 

Essig dazu geben, mit Salz, Pfeffer und der Muskatnuss abschmecken. Durchaus können auch zusätzlich frische oder gefriergetrocknete Kräuter dazu gegeben werden. 1 Stunde ziehen lassen und erneut erhitzen. Fertig!

Rezepte ohne Fotos??

Vermisst ihr Fotos der Gerichte? Fotos von leckeren Gerichten sind zwar schön anzusehen, aber ich finde, dass sie die Phantasie nicht anregen. Unsere Rezepte sind bewusst ohne Fotos und machen dennoch garantiert Appetit! Denn wir möchten nicht nur eure Lust am Essen anregen, sondern auch eure Phantasie.

Wie du sicher weißt, sehen Fotos von Gerichten immer anders aus als die eigenen Kochergebnisse. Aber warum ist das so? Die besten Kochrezepte sind die, bei denen man seiner eigenen Phantasie freien Lauf lässt! Kochen ist eine Kunst – und wie bei jeder anderen Kunst auch, sollte man sich beim Kochen nicht von Fotos ablenken lassen.

Wir haben alle schon einmal von den sogenannten „Food-Fotos“ gehört. Dabei handelt es sich um Fotos von Gerichten, die so perfekt aussehen, dass man meinen könnte, sie seien nicht echt. Doch was ist, wenn man den selbst gezauberten Gerichten tatsächlich gegenübersitzt und enttäuscht feststellen muss, dass die eigenen Ergebnisse ganz anders aussehen? So eine Entäuschung will man nicht. Die Rezepte können nichts dafür.

Also koche nicht einfach ein Gericht nach Kochbuch und Fotovorlagen, sondern dein Gericht. Es ist völlig egal, ob der Auflauf 4 oder 6 Schichten hat oder die Soße nun eine ganz andere Farbe hat.

Einfach kochen mit allen Sinnen und es gelingt garantiert.

Kürbissuppe mit Ingwer und Kokos

Zutaten

600 g Hokkaido Kürbis
1 frischen Ingwer
1 Zwiebel
1 Dose ungesüßte Kokosmilch
2 TL rote Currypaste
500 ml Gemüsebrühe
1 Kartoffel
evtl. Kürbiskerne
evtl. Ingwer, in Scheiben geschnitten

Zubereitung
Den Rahm der Kokosmilch im Topf erhitzen.

Zwiebeln, Ingwer klein schneiden und mit der Currypaste in den Topf dazu geben.

3 – 4 Minuten anschwitzen.

Kürbis in kleine Würfel schneiden und mit den und Kartoffel zugeben und 3 Minuten dünsten.

Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen.

Den gesamten Inhalt des Topfes nun ca. 30 Minuten weichkochen, anschließend pürieren und durch ein Sieb streichen. Servieren!

Geröstete Kürbiskerne auf die Suppe und garniert mit einigen frittierten Ingwerscheiben. Natürlich nur wer mag.

Kürbiscremesuppe

Zutaten

2 Hokkaido Kürbisse
800 g Möhren
2 mittelgroße Kartoffeln
1/4 Knolle Sellerie
1 Ingwer, ca. 5-7 cm
2 kleine Chilischoten
1 Knoblauchzehe
1 mittelgroße Zwiebel
1,2 L Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch
1 TL Currypulver
Salz und Pfeffer
Muskat
Öl

Zubereitung

Die Kürbisse und Chilischoten entkernen.

Möhren, Kartoffeln, Ingwer, Zwiebeln, Sellerie und Knoblauch schälen. Alles in Würfel schneiden und in einem großen Topf in etwas Öl kurz anbraten.

Mit Currypulver würzen und mit der Brühe ablöschen. Bei leichter Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Wenn das Gemüse weich ist, mit dem Zauberstab pürieren. Im Falle, dass die Suppe zu sämig ist, noch etwas Gemüsebrühe dazugeben. Mit den Gewürzen abschmecken und die Kokosmilch unterrühren.

Nochmals erhitzen und mit dem Pürierstab pürieren. Fertig!

PHO, Vietnamesische Nudelsuppe

Zutaten

1 kleine Zwiebel, ungeschält und geviertelt
6 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten (weiße sowie grüne Teile)
2 Schalotten, ungeschält und halbiert
8 Zehen Knoblauch, ungeschält und halbiert
2 Stangen Zimt
1 Stück Ingwer, grob geschnitten (ca. 3 – 4 cm)
2 Sternanis
4 Nelken
2 Liter Gemüsebrühe
3 EL Sojasauce
400 g Reisnudeln
200 g Tofu, in Würfel geschnitten
1 Tasse frische Sojasprossen
1 Tasse Chinakohl, in Streifen geschnitten
1 Limette, geviertelt
1 Handvoll Basilikum
Salz
Kochendes Wasser
Hoisin Soße
Chilisauce (Sriracha)

Zubereitung

Für die Brühe einen großen Topf ohne Fett bei mittlerer Hitze erhitzen.

Zwiebel, Schalotten, Knoblauch, Ingwer, Zimtstangen, Sternanis und Nelken hinzugeben und rösten, bis die Zutaten leicht angeschmort sind.

Anschließend die Gemüsebrühe und die Sojasauce hinzugeben und zum Kochen bringen. Abdecken und bei mittlerer Hitze für 25 Minuten köcheln lassen.

Danach durch ein Sieb in einen sauberen Topf abgießen und nur die Brühe weiterverwenden und zum Kochen bringen. Wenn es notwendig ist, die Brühe mit Salz abschmecken.

Während die Brühe kocht, werden die Reisnudeln vorbereitet. Diese in eine große Schüssel geben, mit kochendem Wasser bedecken und 20 Minuten ziehen lassen (oder wie auf der Nudelpackung angegeben zubereiten). Danach in einem Sieb abtropfen lassen.

Den Tofu zur Brühe geben, bis dieser durchgewärmt ist. Die Reisnudeln in 4 – 6 Suppen-Schüsseln füllen.

Den Tofu aus der Brühe heben und gleichmäßig auf die Schüsseln verteilen. Sojasprossen, Chinakohl, Limette und Frühlingszwiebeln auf die Schüsseln verteilen.

Je einen Teelöffel Hoisin Sauce und etwas Chilisauce hinzufügen. Die Schüsseln dann mit der Brühe auffüllen.