Cremiges Erdnusspfännchen mit Gemüse und Soja

Zutaten

3/4 Tasse Sojagranulat
nach Bedarf Gemüsebrühe, heiß, zum Einweichen
1 mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 Möhre
1/2 Zucchini
1 Dose Mais
100 ml kräftige Gemüsebrühe
150 ml Sojamilch
3 EL Sojasoße
3 EL Erdnussbutter
1 EL Petersilie
etwas Chilipulver
etwas Pfeffer
eventuell Currypulver
eventuell Paprikapulver
etwas Pflanzenöl, zum Anbraten
eventuell Mehl, zum Andicken

Zubereitung

Das Sojagranulat in eine Schüssel geben.

Gemüsebrühe zum Kochen bringen und über das Granulat gießen und gut aufquellen können. Es sollte nicht im trockenen liegen Mindestens.

5 Minuten aufquellen lassen. Danach ordentlich ausdrücken und eventuell mit etwas Salz oder Brühe nachwürzen.

Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen und das Granulat hinzugeben. Den besten Geschmack erzielst du, wenn du das Granulat gut schmoren lässt, bis es angebräunt und knusprig ist.

Danach gewürfelte Zwiebeln, Möhren und die zerdrückte Knoblauchzehe dazugeben und ebenfalls leicht anbräunen.

Nun kommen die gewürfelten Zucchini und der Mais dazu.

Das Ganze mit einem Gemisch aus der Sojamilch, der kräftigen Gemüsebrühe und Sojasoße ablöschen.

Die Erdnussbutter, sowie Pfeffer und Chilipulver hinzufügen.

Deckel drauf und alles leicht köcheln lassen, bis die Zucchini gar ist. Wenn es zu dick geworden ist, etwas Sojamilch oder Wasser nachgießen.

Zum Schluss noch mal abschmecken. Die Soße sollte cremig und mit einer guten Schärfe sein.

Wenn du magst, etwas Brühe, Salz, Chilipulver oder Pfeffer nachgeben. 

Dazu schmeckt Reis. Wer mag, kann auch andere Beilagen wählen.

Tomaten-Quiche

Eine Quiche ist eine Spezialität der französischen Küche, die ursprünglich aus dem Raum Lothringen stammt und in der Zubereitung einer Tarte entspricht. Es handelt sich um einen in einer runden, flachen Form gebackenen herzhaften Mürbeteig mit einer würzigen Füllung bzw. Auflage. Die französische Bezeichnung „Quiche“ wurde um 1845 von dem elsässischen Wort Kichel bzw. Kuechelabgeleitet, das dem hochdeutschen Wort „Kuchen“ entspricht. Quiches werden in runden Tarte-Formen gebacken.

Zutaten

Für den Teig

660 g Weizen- oder Vollkornmehl
300 g Margarine
160 ml Wasser
1 TL Meersalz

Für die Füllung

800 g Seidentofu
800 g Cherrytomaten
4 EL Olivenöl
4 EL Speisestärke
2 TL Meersalz
2 TL Kurkuma
2 Prisen frisch geriebenen Muskat
2 TL frischen Thymian
2 TL frischen Oregano
2 EL frischen Schnittlauch
6 EL frischen Basilikum
etwas frisch gemahlenen Pfeffer

Zubereitung

Für den Quiche-Teig alle Teigzutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und abgedeckt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Nun die die Tomaten für die Füllung waschen, gut abtrocknen, halbieren und beiseitestellen.

Den Seidentofu mit dem Öl, der Speisestärke, Salz und den Gewürzen zu einer cremigen Masse pürieren.

Die frischen Kräuter waschen, trocken, fein hacken und in die Füllung einrühren.

Den Teig auf einem großem Stück Backpapier auf die Größe deiner Quiche-Form + Rand ausrollen und mit dem Backpapier in die Quiche-Form gleiten lassen.

Den Teig an die Form andrücken und den Rand ebenfalls fest andrücken.

Bei 200°C Ober-/Unterhitze 10 Minuten vorbacken. Anschließend die Füllung auf dem Teig verteilen und die Füllung mit den halbierten Tomaten mit der Hautseite nach unten belegen (so weicht das Wasser der Tomaten die Quiche nicht auf).

Die Quiche bei 200°C für weitere 20 Minuten backen und anschließend die Temperatur auf 175°C reduzieren und die Quiche weitere 15 Minuten fertigbacken.

Tipp: Die Quiche vor dem Anschneiden ca. 10 Minuten ruhen lassen und dann servieren. Dazu passt ein kleiner bunter Salat.

Griechisches Fava aus Kichererbsen

Fava ist ein gelbes Püree, das mit reichlich Olivenöl übergossen und mit Zwiebelringen bestreut, meist lauwarm serviert wird. Hummus mag vielleicht ähnlich aussehen wie Fava, und auch die gleiche Konsistenz haben, ist aber eben nicht das Original. Fava stammt nämlich von der Kykladen-Insel Santorini. Dort ist Fava so alltäglich, wie Spaghetti in Italien.

Zutaten

250 g getrocknete Kichererbsen
1 mittelgroße rote Zwiebel
150 ml Olivenöl
1/2 mittelgroße Zwiebel
etwas Petersilie
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Kichererbsen 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen.

Kaltes Wasser in einem Kochtopf aufsetzen, aufgeweichte Kichererbsen und eine halbe geschälte Zwiebel hinzugeben, kräftig aufkochen und salzen.

Temperatur zurücknehmen und die Kichererbsen für etwa 90 Minuten sanft köcheln lassen.

Abgießen und die Kichererbsen (ohne halbe Zwiebel!) mit etwa der Hälfte des Öls pürieren, dabei eventuell nachsalzen und pfeffern.

Das Gericht in einen tiefen Teller geben, mit dem restlichen Öl übergießen und mit einigen Zwiebelringen und Petersilie bestreuen.

Cremig-aromatischer Ingwer-Sesam-Dip

Zutaten

200 g Seidentofu
1 EL Sesampaste
1 EL Erdnussbutter
1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
1 Zehe Knoblauch
1 TL Agavendicksaft
1 TL dunkler chinesischer Essig
2 EL Sojasoße

Zubereitung
Sämtliche Zutaten pürieren. Dabei die Sojasoße vorsichtig nach und nach hinzugeben. Das spezielle Aroma des chinesischen Essigs trägt sehr zum Aroma des Dips bei.

Ist die Konsistenz trotz ausreichender Salzigkeit am Ende noch zu fest, kann auch vorsichtig etwas Wasser zugegeben werden.

Süße Pfannkuchen

Zutaten

1 Tasse veganer klarer oder trüber Apfelsaft (achte darauf, dass der Apfelsaft nicht mit Gelatine hergestellt wurde)
2 TL Backpulver
2 Tassen Weizenmehl
2 TL brauner Sirup oder Zucker
1 Tasse Sojamilch
1 Prise Salz
Pflanzenfett, zum Braten

Zubereitung

Alle Zutaten mit dem Schneebesen oder Mixer zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

In einer Pfanne etwas Fett erhitzen, mit einer Kelle genügend Teigmasse hineingeben und von beiden Seiten auf mittlerer Stufe braten.

Tipp: Nach Belieben mit Puderzucker, Früchten, Konfitüre, Nuss-Nougatcreme o.ä. servieren.

Mousse au Chocolat

Mousse au Chocolat ist eine klassische französische Nachspeise aus dunkler Schokolade.

Zutaten

1/2 Paket Seidentofu
75 g vegane Zartbitter-Schokolade
1/2 EL Rum
1 Pck. Vanillezucker
eventuell Zucker
eventuell Kokosraspel

Zubereitung

Den Tofu im Mixer sehr gut pürieren.

Nun die Schokolade in einem Topf schmelzen lassen und gebe diese mit den restlichen Zutaten zum Tofu (mit Zucker oder ohne Zucker, das entscheide selbst) und püriere das ganze nochmals gut durch.

Die Mousse in eine Schüssel oder in Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen.

Vor dem servieren, wenn du magst, das Mousse mit Kokosraspeln dekorieren.

Backofenkartoffel BBQ-Style

Zutaten

3 große Kartoffeln (ca. 300g je Kartoffel)
5 EL Rapsöl, oder Sonnenblumenöl
2 Zehen fein gehackter Knoblauch
2 EL BBQ Gewürzmischung
1 TL Rauchsalz

Zubereitung

Die Kartoffel gründlich waschen, Schale, wenn nötig abbürsten und die Kartoffel in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden.

Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor.

Öl, Knoblauch, Salz und Gewürzmischung gut verrühren und die Kartoffelscheiben von beiden Seiten damit einpinseln. Die Kartoffelscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 30-35 Minuten in den Backofen geben. Zwischendurch immer wieder wenden.

Die Kartoffel-Scheiben lassen sich auch ausgezeichnet grillen.

Tipp: Hervorragende Beilage zu gegrilltem, aber auch alleine mit einem Dip.

Grillgemüse – Salat

Vorweg ein Hinweis:
Dieser Salat wird nicht gegrillt, schmeckt aber fabelhaft zu Gegrilltem.

Zutaten

2 rote Paprikaschoten
2 gelbe Paprikaschoten
2 Zwiebeln
1 Zucchini
2 große Karotten
250 g Champignons
1 Fenchel
6 Zehen Knoblauch
3 EL Olivenöl
2 TL Salz
3 EL Balsamico
3 EL Walnussöl
evtl. Paprikapulver und Chiliflocken

Zubereitung

Das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebeln in Achtel schneiden.

Das Gemüse in einen Müllbeutel geben und den durchgepressten Knoblauch, das Olivenöl und das Salz hinzugeben und alles gut durchschütteln (klingt komisch, macht das Mischen jedoch einfacher). Bei Bedarf, kann auch noch Chiliflocken und Paprika hinzugegeben werden.

Das Gemüse auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen und im Ofen bei 200°C backen, bis das Gemüse anfängt zu bräunen.

Das Gemüse abkühlen lassen und dann in eine große Schüssel geben. Aus

Balsamico und Walnussöl eine Marinade herstellen und unter das Gemüse heben.

Wassermelonen – Gazpacho

Gazpacho ist eine spanische kalte Suppe aus ungekochtem Gemüse (heute auch mit Obst). Sie stammt aus Andalusien. Die ursprüngliche Suppe geht auf die Mauren zurück und war eine weiße Knoblauchsuppe aus Gurken, Brot, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Salz und Wasser. Die Zutaten wurden in einem Mörser zerkleinert. Tomaten und Paprika wurden erst von Christoph Kolumbus aus Amerika nach Europa gebracht und waren bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht Bestandteil dieser Suppe.

Zutaten

900 g Wassermelone
2 Tomaten
1 kleine rote Paprikaschote
1 kleine Zwiebel
100 ml Tomatensaft
2 EL Olivenöl
1 TL Granatapfelsirup
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Das Melonenfleisch der Schale entnehmen, entkernen und in grobe Würfel schneiden.

Die Paprika und die Tomaten ebenfalls entkernen und in grobe Würfel schneiden.

Die Zwiebel fein würfeln.

Alles in ein Gefäß geben und mit Olivenöl und Tomatensaft pürieren.

Mit Granatapfelsirup, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Masse durch ein nicht zu feinmaschiges Sieb passieren.

Die Gazpacho für 2 – 3 Stunden kaltstellen. Zum Servieren in Gläser gießen!

Tomatensuppe

Zutaten

50 g Reis, oder Nudeln
500 ml passierte Tomaten 
100 ml Gemüsebrühe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
2 Schuss Reismilch oder Kokosmilch
etwas gehacktes Rosmarin oder Petersilie

Zubereitung

Reis oder Nudeln in genügend Wasser kochen.

Die passierten Tomaten in einem gesonderten Topf zum Kochen bringen und die Gemüsebrühe hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren in eine Schüssel gießen und Reis oder Nudeln zugeben.

Je nach Geschmack mit Rosmarin oder Petersilie sowie einem Schuss Reis- oder Kokosmilch anrichten.