Walnusskuchen

Zutaten

300 g Mehl
250 ml Sojamilch
200 g Zucker
150 ml Öl
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Handvoll Walnüsse
1 Pck. vegane Kuchenglasur (Schokolade)

Zubereitung

Die Walnüsse hacken, jedoch nicht zu fein.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren.

Den Teig in eine Kuchenform geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 25 Minuten backen.

Schokoladenglasur schmelzen und den Kuchen noch heiß damit bestreichen. Abkühlen lassen. 

Russischer Zupfkuchen

Zutaten

Für den Teig:

400 g Mehl
200 g Zucker
240 g Margarine
2 Pck. Vanillinzucker
2 Pck. Backpulver
80 g dunklen Kakao
wenig Sojamilch oder Hafermilch

Für die Creme:

400 g Sojajoghurt Natur
2 Pck. Puddingpulver (Vanille)
2 Pck. Vanillezucker
140 g Zucker
etwas Zitronensaft

Zubereitung

Als erstes die Zutaten für den Teig (jedoch ohne die Milch) mit dem Rührgerät verrühren. Falls er zu trocken sein sollte, etwas Sojamilch hinzugeben, bis er die richtige Konsistenz zum Auskleiden der Springform hat.

Ein wenig Teig für die Krümel beiseitestellen und den Rest in die Springform drücken und einen Rand formen. Die Springform für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Nach ca. 50 Minuten den Backofen auf 160°C vorheizen und schon mal die Zutaten für die Creme verrühren.

In die Springform füllen, aus dem restlichen Teig Krümel formen und auf der Creme verteilen. Für 40 – 45 Minuten in den Backofen geben. Fertig!

Schoko – Nuss – Kokos – Kuchen

Zutaten

250 g gemahlene Mandeln
250 g gemahlenen Kokosraspel oder Haselnüsse
500 g Mehl
500 g Rohrzucker
2 Pck. Backpulver
2 Pck. Vanillezucker
2 Messerspitzen Zimt
2 Prise Salz
6 EL Kakaopulver
100 g Margarine
300 ml Sojamilch
300 ml Kaffee oder Espresso
2 Karotten, eventuell geraspelt

Zubereitung

Zuerst alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen.

Nun langsam Kaffee und Sojamilch hinzugeben und gründlich mit dem Rührgerät verrühren. Achten Sie bitte darauf, dass sich keine Klumpen bilden.

Tipp: Wenn du noch eine fein geriebene Karotte hinzugibst, wird der Kuchen noch saftiger.

Die Masse in eine gefettete Backform geben und den Ofen nun auf 180 Grad vorheizen.

Die Backzeit beträgt bei Ober/Unterhitze ca. 60 Minuten.

Selbstverständlich können auch noch gehackte Zartbitterschokolade (ohne Milch), gehackte Nüsse, Kirschen o.ä. zugegeben werden.

Gegrillter Fenchel

Zutaten

1 Knolle   großen Fenchel
2   große Tomaten
2   große Knoblauchzehen
2 Zweige   Rosmarin
2 Zweige   Thymian
4 EL   Olivenöl
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Als erstes bastelst du aus 4 Stück Alufolie Päckchen. Dazu nimmst du ein ausreichend großes Stück Alufolie, stellen z.B. Margarine hinein und schlagen die Seiten hoch.

Dann den Fenchel in dünne Scheiben schneiden und in die 4 Alufolien verteilen.

Die Tomaten in nicht zu dünne Scheiben schneiden und auf dem Fenchel verteilen.

Die Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden und auf den Tomaten verteilen.

Nun ausreichend mit Salz und Pfeffer würzen, die Kräuterstängel halbieren und auf das Gemüse geben.

Nun auf jedes Päckchen einen Löffel Olivenöl verteilen und die Päckchen verschließen.

Die gut verschlossenen Alupäckchen nun für ca. 15-20 Minute auf den Grill legen. Je nachdem wie knackig du den Fenchel magst, zwischendurch eine Garprobe machen. Dazu ein Päckchen vom Grill nehmen und nachschauen, wie fest das Gemüse noch ist.

Feurige Kartoffelspieße vom Grill

Zutaten

600 g kleine Frühkartoffeln
2 rote Chilischoten
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln in der Schale ca. 10 Minuten fast garkochen.

In der Zwischenzeit die Chilischoten entkernen. Knoblauch und Chilischoten sehr fein würfeln. Alternativ können Sie auch getrocknete Chilischoten verwenden.

Knoblauch, Chili, Salz und Pfeffer in das Olivenöl geben und die heißen Kartoffeln darin schwenken.

Nach dem Abkühlen auf Spieße stecken und einige Minuten von beiden Seiten auf den heißen Grill geben.

Scharfer Karottensalat mit Kräutern

Zutaten

750 g Karotten
1 große Zwiebel
5 Zehen Knoblauch
6 EL Olivenöl
4 Zitronen, davon der Saft
1 Chilischote
6 Zweige Basilikum
6 Zweige glatte Petersilie
1 TL geräuchertes Paprikapulver
Meersalz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Die Karotten schälen und in max. 1mm dünne Scheiben hobeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.3 Zitronen (die 4. Zitrone benötigen Sie später) auspressen und 100 ml Wasser vorbereiten.

Die Zwiebel würfeln und in 3 EL Olivenöl andünsten. Den Knoblauch und die Karotten zugeben. Ganz kurz anbraten, dabei umrühren. Mit dem Wasser und dem Zitronensaft aufgießen und bei kleiner Hitze 10 Minuten schmoren lassen. Öfters umrühren.

Nun die die Chili entkernen und fein würfeln. Petersilie und Basilikum klein hacken.

Die vierte Zitrone auspressen. Salz, Pfeffer, Zucker und geräucherter Paprika in den Zitronensaft geben und verrühren. Die restlichen 3 EL Olivenöl unterrühren.Die Karotten sind nun gar, jedoch sollten sie noch bissfest sein. Nach dem Garen die Karotten in eine Schüssel geben, die gehackte Chili und die Kräuter untermischen.

Mit der Vinaigrette vermischen. Eventuell noch mit den Gewürzen abschmecken. Es sollte säuerlich-scharf schmecken.

Mindestens 2 Stunden durchziehen lassen.

Tipp: Das fertige Gericht auf keinen Fall im Kühlschrank lagern, sondern an einem kühlen Ort. Sonst verliert es an Aroma.

Bohnenburger

Zutaten

250g Kidneybohnen
4 EL Haferflocken
1 große Möhre
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
schwarzer Pfeffer
gemahlener Koriander
Petersilie
Thymian
Salz
Optional: Mehl oder Glutenpulver

Zum Belegen der Burger

4 Burger-Brötchen
2 Avocados
1-2 Tomaten
Rucola
Mango-Balsamico-Senf

(Sie können natürlich die Burger so belegen, wie Sie es möchten)

Zubereitung

Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten bis sie glasig ist.

Die Kidneybohnen mit der gepressten Knoblauchzähe, die zuvor angebratene Zwiebel, der Möhre (gerieben) und den restlichen Zutaten für die Burger in eine Schale geben.

Die Masse zerstampfen oder etwas pürieren. Es ist dabei nicht schlimm wenn die Bohnen-Masse nicht komplett fein geworden ist und kann nach dem Pürieren ruhig noch ein paar Stücke enthalten. Wer eine etwas festere Masse möchte kann noch etwas Glutenpulver oder Mehl hinzugeben.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils 1/4 der Masse mit einer Kelle hineingeben und etwas plattdrücken.

Die Burger erst von einer Seite durchbraten, anschließend wenden und von der anderen Seite anbraten.

Jeweils eine der Brötchenhälften mit Mango-Balsamico-Senf bestreichen und mit den Avocados, Rucola, und Tomatenscheiben belegen. 

Pasta Bavette mit frischer Minze an Erbsensoße

Zutaten

500 g Pasta Bavette
1 Bund frische Minze
300 g TK-Erbsen
1 große Fenchelknolle
1 Zwiebel
100 g veganer Käse
1 Zitrone
150 ml Weißwein
1 Päckchen Sojasahne
etwas Salz und Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung

Waschen Sie die Fenchelknolle und hobeln Sie diese mit dem Hobel in feine Streifen klein.

Die Minzblätter von den Stielen abtrennen und grob hacken.

Die Zwiebel fein hacken, den Käse reiben, die Zitrone auspressen.

Die Zwiebel in Olivenöl andünsten und rund die Hälfte der TK-Erbsen hinzugeben. Die restlichen Erbsen kurz in kochendem Wasser garen.

Nun alles mit Weißwein ablöschen und für einige Minuten einköcheln lassen

Fügen Sie die Sojasahne hinzu und pürieren Sie das Ganze fein. Je nach Konsistenz noch etwas Wasser, Sahne oder Weißwein hinzugeben.

Die Nudeln nach Packungsanleitung garen, dann mit der Erbsensoße, den Fenchelscheiben, dem Käse und den Minzblättern vermischen.

Mit Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Erbsen, die Sie separat gegart haben, darüber streuen und alles mit ein wenig Grün 

Hokkaido-Kürbis Lasagne

Als Hokkaidokürbis werden mehrere von der japanischen Insel Hokkaidō stammende kleine Sorten des Riesenkürbisses bezeichnet.

Es sind breitrunde, orangerote Speisekürbisse mit einem Gewicht von etwa 1 bis 2 Kilogramm, deren dünne Schale – anders als bei den meisten übrigen Kürbissorten – beim Kochen weich wird und mitverzehrt werden kann – die Kerne und Fasern sollten entfernt werden. Das Fruchtfleisch hat ein nussiges Aroma ähnlich Maroni und eine stabile Konsistenz, obwohl es kaum spürbare Fasern enthält. Diese Kürbissorte passt sich vielen Geschmacksrichtungen an, harmoniert aber besonders gut mit Ingwer und Chili und kann vielseitig für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse verwendet werden. Der Hokkaidokürbis kann auch roh gegessen oder in Salaten verwendet werden.

Die Kerne des Hokkaido werden getrocknet. Danach kann man sie aussäen oder verzehren. Die Dicke der Kernschale kann variieren, wodurch sie nicht immer schmackhaft sind.

Zutaten

1 Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
150 g veganer Käse (z.B. Santeciano von Vegourmet)
6-8 Blätter frischen Grünkohl
200 g frische Kräuterseitlingen
Lasagne-Blätter
Vegane Gemüsebrühe
Olivenöl
Sojamilch
Vegane Margarine oder Alsan
Mehl
Frische Muskatnuss
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Kürbis zerteilen, entkernen und in kleine, 1-2 cm große Stücke schneiden.

Putzen Sie die Kräuterseitlinge und schneiden Sie sie in Scheiben.

Befreien Sie den Grünkohl von dem dicken Strunk und schneiden ihn in Streifen.

Die Zwiebel kleinhacken, in einer Pfanne mit Olivenöl glasig andünsten.

Die Grünkohlstreifen dazugeben und für einige Minuten anbraten. Dann zur Seite stellen.

Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, die Kürbisstücke und die Kräuterseitlinge hinzugeben. Mit ca. 200 ml Gemüsebrühe ablöschen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Reiben Sie nun den veganen Käse.

Den Backofen auf ca. 180°C vorheizen.

Für die Béchamelsoße ca. 250 ml Sojamilch mit 4-5 EL Margarine und 4-5 EL Mehl unter ständigem Rühren erhitzen. Je nach gewünschter Konsistenz etwas mehr Mehl oder Sojamilch hinzugeben.

Die Soße mit Salz und Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.

Nun eine eingefettete Auflaufform mit der ersten Schicht Lasagneblätter auslegen. Dann in der Reihenfolge Grünkohl, Kürbis-Pilze, Soße und Käse solange schichten, bis die Zutaten aufgebraucht sind oder die Auflaufform gefüllt ist. Am besten mit Lasagneblättern abschließen und dann nochmals Béchamelsoße und veganen Käse draufgeben.

Die Lasagne für ca. 20-30 Minuten in den Backofen geben.

Gegrilltes Gemüse

Zutaten

2 kleine Zucchini
1 rote Paprikaschote
1 gelbe Paprikaschote
1 Zwiebel
2 Kartoffel
120 ml Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 Zweig Thymian
2 Zweige Rosmarin
Salz

Zubereitung

Waschen Sie das Gemüse.

Schneiden Sie die Zucchini und die Zwiebel in  ca. ½ cm dicke Scheiben.

Die Paprikaschoten vierteln und die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.

Das Olivenöl in einer Schüssel mit zerdrücktem Knoblauch, Salz (nach Geschmack) und gehackten Kräutern geben und mischen.

Das Gemüse hinzugeben und ca. 2 Stunden durchziehen lassen. Dabei mehrmals gut umrühren.

Eine Grillschale oder Alufolie mit Olivenöl auspinseln, das Gemüse darauf verteilen und unter gelegentlichem Wenden knusprig grillen. Mit Salz abschmecken.