Apfelkuchen mit Zimtstreuseln

Ich esse alles wenn nur Zimt dabei ist

Zutaten

205 g Margarine
350 g Mehl
8 EL Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
1 Msp. Backpulver
60 ml Wasser
2 TL Zimt
750 g Äpfel
2 EL Apfelmus
Fett, für die Form Mehl, für die Form

Zubereitung

Schneide 125 g Margarine in kleine Stückchen.

200 g Mehl, 2 EL Zucker, Vanillinzucker und Backpulver in einer Schüssel mischen.

Margarinestückchen, 60 ml Wasser und die Mehlmischung glatt verkneten.
Teig in Folie gewickelt ca. 1 Stunde kaltstellen.

150 g Mehl, 6 EL Zucker, Zimt und 80 g Margarine zu Streuseln verkneten.
Ebenfalls kaltstellen.

Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in dünne Scheiben schneiden.
Teig in eine gefettete, mit Mehl ausgestäubte Tarteform, am besten mit Lift-off-Boden, geben,
in der Form ausrollen und ca. 5 cm am Rand der Form hoch andrücken.

Den Boden dann mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Die Äpfel auf dem Teigboden verteilen, Apfelmus erhitzen und Äpfel damit bestreichen.

Zimt-Streusel darauf ausstreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-Unterhitze auf der unteren Schiene ca. 40 Minuten backen.

Kürbis vom Grill

Zutaten

1 Kürbis (ca. 1kg)
5 EL Sesamöl
Ursalz

Zubereitung

Halbiere den Kürbis und entfernen Sie die Kerne.

Mit den Schnittflächen nach unten auf den Rost legen und 10-15 Minuten grillen.

Die Kürbishälften vom Grill nehmen und die Schnittflächen mit Sesamöl bestreichen.

Nun mit den nicht bestrichenen Seiten auf den Rost setzen und nochmals etwa 30 Minuten grillen.

Das Kürbisfleisch aus der Schale herauslöffeln und mit etwas Öl und Salz servieren.

Ob du nun „alter“ Profi bist ..

… oder gerade das vegane Leben anfängst; vegan sein ist ein Abenteuer mit überraschend positiven Auswirkungen.
Veganismus ist eine Ernährungsweise, bei der auf alle tierischen Produkte verzichtet wird. Dies bedeutet, dass neben Fleisch und Fisch auch Eier, Milch und andere Tierprodukte nicht verzehrt werden. Vegane ernähren sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und Getreide. Die Gründe für eine vegane Ernährungsweise sind vielfältig. Manche Menschen entscheiden sich aus ökologischen Gründen dafür, da die Produktion von tierischen Lebensmitteln enorme Energie verbrät.

Ich muss gestehen, ich war lange Zeit ein Skeptiker, was die vegane Ernährung angeht. Die ganze Sache kam mir einfach zu „eng“ vor und ich dachte, dass ich damit keinen Spaß haben könnte. Aber ich wurde eines Besseren belehrt! Als ich mich näher mit der Thematik auseinandergesetzt habe, merkte ich schnell, dass es gar nicht so schwer ist, vegan zu leben – und es macht auch noch richtig Spaß! Ich bin jetzt seit etwa einem Jahr vegan und es war die beste Entscheidung, die ich in Sachen Ernährung je getroffen habe. Ich fühle mich wesentlich besser, seit ich auf tierische Produkte verzichtet habe. Auch meine Haut und Haare sind deutlich gesünder geworden.

Und das Beste ist: Ich habe gelernt, wie man lecker vegan kocht! Es gibt so viele tolle vegane Rezepte, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich zuerst kochen soll. Von Curry über Lasagne bis hin zu Brownies – alles ist möglich und schmeckt fantastisch! Ich bin froh, dass ich mich für die vegane Ernährungsweise entschieden habe und kann sie nur jedem empfehlen.

Fange doch doch gleich damit an. Überrasche dich und deine Liebsten und lasse deiner Phantasie freien Lauf.

P.S.: Alle Gerichte sind für 2-4 Personen ausgelegt. Außer Speisen, die gebacken werden. (In ein oder 2 Rezepten hat sich eventuell ein Ei geschmuggelt, gern weglassen oder darüber hinwegsehen 🙂. Und es nicht immer zwingend notwendig, Tofu für alle Gerichte zu verwenden 🙂

Viel Spaß beim Rezepte stöbern

Diese Seiten werden kontinuierlich gefüllt, also immer wieder mal reingucken ..

Cheesecake-Muffins

Zutaten

Für den Teig: (Schokoteig)
170 g Mehl
120 g Rohrzucker
60 g Kakaopulver
1/2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
etwas Natron
220 ml Sojamilch
50 ml Rapsöl

Für den Teig: (Cheesecake-Masse)
250 g Sojajoghurt
45 g vegane Margarine
60 g Rohrzucker
1/2 Pck. Vanillepuddingpulver
6 EL Sojamilch
3 EL Sojamehl
Papierförmchen

Zubereitung

Gebe für den Schokoteig das Mehl, Zucker, Kakao, Vanillezucker, Backpulver und das Natron in eine Schüssel und vermischen alles.

Jetzt die Sojamilch und das Öl dazugeben und zu einem dickflüssigen Teig bearbeiten.

Für die Cheesecake-Masse das Puddingpulver, das Sojamehl und die Sojamilch anrühren. Achte bitte darauf, dass eine zähe Masse entsteht. Wenn es nur einen dicken Klumpen ergibt, gebe mehr Milch hinzufügen.

Nun die restlichen Zutaten hinzugeben und verrühren.

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft).

Die Muffinform mit den Papierförmchen auskleiden und immer 2 EL Schokoteig einfüllen. Darauf 2 EL Cheesecake-Masse und darauf wieder 2 EL Schokoteig.

Für 25 Minuten in den Ofen.

Herzhaftes Bauernbrot

Zutaten

400 g Roggenmehl (Type 997)
400 ml Wasser
80 g Sauerteig

Für den Teig:

400 g Roggenmehl (Type 997)
300 g Weizenmehl (Type 550)
3 gestr. TL Salz
800 g Sauerteig (vorbereiteter Ansatz)
2 g Hefe,
je nach Sauerteigaktivität lauwarmes Wasser
Mehl für die Gärkörbchen

Zubereitung

Für den Sauerteigansatz 400 g Roggenmehl, 400 ml Wasser und den Sauerteig miteinander verrühren und bei Zimmertemperatur über Nacht (ca. 18 – 20 Std.) stehen lassen.
Beide Mehlsorten (400 g Roggen- und 300 g Weizenmehl) vermischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Das Salz an den Rand und die Hefe in die Mulde geben.

Lauwarmes Wasser und den Sauerteigansatz in die Mulde hinzufügen.
Alles nun miteinander mit dem Knethaken ca. 10 Minuten verkneten.
Den Teig jetzt 30 Minuten ruhen lassen.

Backen

Den Teig auf die Arbeitsfläche geben und kräftig durchkneten.
In 2 Portionen teilen und diese in bemehlte Gärkörbchen geben.

Nach 60 Minuten das Brot auf ein Backblech geben und in den auf 250°C vorgeheizten Backofen geben. In den ersten 15 Minuten etwa 3 x mit einer fein eingestellten Blumenspitze an die Wände des Backofens spitzen, jedoch nicht auf das Brot.

Die Hitze des Ofens nach 15 Minuten auf 200°C reduzieren und das Brot ca. 60 Minuten fertig backen.
10 Minuten vor Ende der Backzeit den Backofen etwas öffnen (Küchentuch oder Holzlöffel zwischen Tür und Ofen klemmen) und fertig backen.

Das Brot sollte an der Unterseite hohl klingen, wenn man dagegen klopft, dann ist es fertig.
Dieses Rezept reicht für 2 kleine Roggenbrote zu je 750 g.

Tipp: Wenn Sie mögen, können Sie Feta-Käse und/oder Peperoni in eine Teigportion einarbeiten. Selbstverständlich vor dem backen.

Ich esse gern …

… und genussvoll. Dabei achte ich darauf, nicht zu viel auf einmal zu nehmen. Lieber etwas öfter kleine Portionen, als einmal groß und dann satt. So kann ich mich langsam an das Essen gewöhnen und den Geschmack richtig genießen. Natürlich ist das nicht immer einfach und manchmal gibt es auch Gerichte, die ich mir einfach nicht entgehen lassen will. Aber ich bin fest entschlossen, mich an meinen Plan zu halten und so genussvoll wie möglich zu essen!