Champignon – Dip

Zutaten

300 g weiße Champignons
100 g Rundkornreis
50 g Kartoffeln
2 TL Öl
200 ml Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
Pfeffer
Paprikapulver
Salzwasser

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in wenig Salzwasser weichkochen.

Den Reis in der Gemüsebrühe aufkochen, dann den Herd auf die niedrigste Stufe herunterschalten. Zugedeckt etwa 30 – 35 Minuten ziehen lassen.

Champignons putzen, klein schneiden und zusammen mit der zerdrückten Knoblauchzehe in Öl anschwitzen.

Mit Pfeffer und Paprika verfeinern und so lange rühren, bis die Flüssigkeit aus den Pilzen verdampft ist.

Gebe nun die Kartoffeln und den Reis hinzu und pürieren alles.

Eventuell nachwürzen.

Paprika-Hummus

Zutaten

250 g Kichererbsen
3 rote Paprikaschoten oder 1 Glas geröstete Paprika
2 Knoblauchzehen
3 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
60 ml Sesampaste
2 Prisen Salz
2 Prisen Pfeffer
1/2 TL Kreuzkümmel
Cayennepfeffer

Zubereitung

Die Kichererbsen 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen. 

Die Kichererbsen nun spülen und in ungesalzenem Wasser bissfest kochen.

Paprikaschoten im Backofen auf höchster Stufe rundherum grillen und schwarz werden lassen. Anschließend in einen Gefrierbeutel geben, diesen verschließen und im Gefrierfach kalt werden lassen. Dann die schwarze Haut entfernen.

Nun alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren.

In Gläser abfüllen, ein wenig Olivenöl darüber gießen und verschließen.

Hummus

Hummus ist eine orientalische Spezialität, die aus pürierten Kichererbsen, Sesam-Mus (Tahina), Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Gewürzen wie Knoblauch und Kreuzkümmel hergestellt wird.

Zutaten

250 g getrocknete Kichererbsen
2 Zehen Knoblauch
1 Prise Kreuzkümmel
1 TL süßes Paprikapulver
1 Bund glatte Petersilie
5 EL Olivenöl
3 EL Sesampaste
3 Zitronen
Salz

Zubereitung

die Kichererbsen 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen.

Anschließend 1 Stunde weichkochen. Schneller geht es im Schnellkochtopf (nur 5 Minuten). Wasser abgießen und beiseitestellen.

Alle Zutaten von Kichererbsen bis Salz im Mixer pürieren. Es soll eine geschmeidige Masse entstehen. Falls die Masse zu trocken ist, etwas vom Kochwasser hinzufügen.

Zum Schluss die Sesampaste und Zitronensaft unterrühren.

Ab in den Kühlschrank. Fertig!

Mayonnaise

Zutaten

3 EL Zitronensaft
75 ml Soja – Drink
1/4 TL Senf
1 Prise Salz
1 Prise Paprikapulver, süß
6 EL Öl

Zubereitung

Gebe alle Zutaten, bis auf das Öl, in einen Mixer. Die niedrigste Stufe einschalten.

Tröpfchenweise das Öl hinzufügen, bis die Mischung dick wird. Weitermixen, bis eine dicke, geschmeidige Masse entsteht.

In einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren.

Scharfe Melonenspieße

Zutaten

1/2 Honigmelone
1/4 Wassermelone
1 EL gehackten Oregano
1/2 TL Chiliflocken
1 TL gemahlener (Cumin) Kreuzkümmel
1/2 TL gehackte Fenchelsamen,
1/2 TL braunen Zucker
1/2 TL Salz
1 TL Orange, unbehandelt

Zubereitung

Entkernen und schälen Sie die Melone und schneiden Sie sie in große Würfel.

Die Würfel abwechselnd auf Spieße stecken. Sie können auch, um etwas Farbe ins Spiel zu bringen, zusammen mit der Wassermelone verschiedenfarbige Honigmelonen verwenden.

Den Oregano und die Orangenzesten (Abrieb der Orange) fein hacken und mit den Gewürzen mischen. Die Melonenspieße damit bestreuen.

Tomaten – Oliven Relish

Zutaten

100 g rote Zwiebeln
350 g Tomaten
20 g brauner Zucker
80 ml weißer Balsamico
80 g entkernte Kalamata Oliven
50 g Zuckerschoten
Schwarzer Pfeffer
Meersalz, (grob)
Paprikapulver

Zubereitung

Schneiden Sie sie Zwiebeln und Tomaten in 1/2 cm große Würfel.

Die Zuckerschoten der Länge nach in feine Streifen schneiden.

Die Kalamata Oliven längs halbieren und den Stein entfernen.

Erhitzen Sie einen Topf mit Olivenöl und schwitzen Sie die Zwiebeln mit den Zuckerschoten kurz und kräftig an. Nun die Tomaten dazu geben. Mit dem Balsamico ablöschen.

Die Oliven dazu geben und mit dem Zucker, Pfeffer, Meersalz und etwas Paprikapulver abschmecken.

Scharfer Karottensalat mit Kräutern

Zutaten

750 g Karotten
1 große Zwiebel
5 Zehen Knoblauch
6 EL Olivenöl
4 Zitronen, davon der Saft
1 Chilischote
6 Zweige Basilikum
6 Zweige glatte Petersilie
1 TL geräuchertes Paprikapulver
Meersalz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Die Karotten schälen und in max. 1mm dünne Scheiben hobeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.3 Zitronen (die 4. Zitrone benötigen Sie später) auspressen und 100 ml Wasser vorbereiten.

Die Zwiebel würfeln und in 3 EL Olivenöl andünsten. Den Knoblauch und die Karotten zugeben. Ganz kurz anbraten, dabei umrühren. Mit dem Wasser und dem Zitronensaft aufgießen und bei kleiner Hitze 10 Minuten schmoren lassen. Öfters umrühren.

Nun die die Chili entkernen und fein würfeln. Petersilie und Basilikum klein hacken.

Die vierte Zitrone auspressen. Salz, Pfeffer, Zucker und geräucherter Paprika in den Zitronensaft geben und verrühren. Die restlichen 3 EL Olivenöl unterrühren.Die Karotten sind nun gar, jedoch sollten sie noch bissfest sein. Nach dem Garen die Karotten in eine Schüssel geben, die gehackte Chili und die Kräuter untermischen.

Mit der Vinaigrette vermischen. Eventuell noch mit den Gewürzen abschmecken. Es sollte säuerlich-scharf schmecken.

Mindestens 2 Stunden durchziehen lassen.

Tipp: Das fertige Gericht auf keinen Fall im Kühlschrank lagern, sondern an einem kühlen Ort. Sonst verliert es an Aroma.

Bohnenburger

Zutaten

250g Kidneybohnen
4 EL Haferflocken
1 große Möhre
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
schwarzer Pfeffer
gemahlener Koriander
Petersilie
Thymian
Salz
Optional: Mehl oder Glutenpulver

Zum Belegen der Burger

4 Burger-Brötchen
2 Avocados
1-2 Tomaten
Rucola
Mango-Balsamico-Senf

(Sie können natürlich die Burger so belegen, wie Sie es möchten)

Zubereitung

Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten bis sie glasig ist.

Die Kidneybohnen mit der gepressten Knoblauchzähe, die zuvor angebratene Zwiebel, der Möhre (gerieben) und den restlichen Zutaten für die Burger in eine Schale geben.

Die Masse zerstampfen oder etwas pürieren. Es ist dabei nicht schlimm wenn die Bohnen-Masse nicht komplett fein geworden ist und kann nach dem Pürieren ruhig noch ein paar Stücke enthalten. Wer eine etwas festere Masse möchte kann noch etwas Glutenpulver oder Mehl hinzugeben.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils 1/4 der Masse mit einer Kelle hineingeben und etwas plattdrücken.

Die Burger erst von einer Seite durchbraten, anschließend wenden und von der anderen Seite anbraten.

Jeweils eine der Brötchenhälften mit Mango-Balsamico-Senf bestreichen und mit den Avocados, Rucola, und Tomatenscheiben belegen. 

Pasta Bavette mit frischer Minze an Erbsensoße

Zutaten

500 g Pasta Bavette
1 Bund frische Minze
300 g TK-Erbsen
1 große Fenchelknolle
1 Zwiebel
100 g veganer Käse
1 Zitrone
150 ml Weißwein
1 Päckchen Sojasahne
etwas Salz und Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung

Waschen Sie die Fenchelknolle und hobeln Sie diese mit dem Hobel in feine Streifen klein.

Die Minzblätter von den Stielen abtrennen und grob hacken.

Die Zwiebel fein hacken, den Käse reiben, die Zitrone auspressen.

Die Zwiebel in Olivenöl andünsten und rund die Hälfte der TK-Erbsen hinzugeben. Die restlichen Erbsen kurz in kochendem Wasser garen.

Nun alles mit Weißwein ablöschen und für einige Minuten einköcheln lassen

Fügen Sie die Sojasahne hinzu und pürieren Sie das Ganze fein. Je nach Konsistenz noch etwas Wasser, Sahne oder Weißwein hinzugeben.

Die Nudeln nach Packungsanleitung garen, dann mit der Erbsensoße, den Fenchelscheiben, dem Käse und den Minzblättern vermischen.

Mit Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Erbsen, die Sie separat gegart haben, darüber streuen und alles mit ein wenig Grün 

Hokkaido-Kürbis Lasagne

Als Hokkaidokürbis werden mehrere von der japanischen Insel Hokkaidō stammende kleine Sorten des Riesenkürbisses bezeichnet.

Es sind breitrunde, orangerote Speisekürbisse mit einem Gewicht von etwa 1 bis 2 Kilogramm, deren dünne Schale – anders als bei den meisten übrigen Kürbissorten – beim Kochen weich wird und mitverzehrt werden kann – die Kerne und Fasern sollten entfernt werden. Das Fruchtfleisch hat ein nussiges Aroma ähnlich Maroni und eine stabile Konsistenz, obwohl es kaum spürbare Fasern enthält. Diese Kürbissorte passt sich vielen Geschmacksrichtungen an, harmoniert aber besonders gut mit Ingwer und Chili und kann vielseitig für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse verwendet werden. Der Hokkaidokürbis kann auch roh gegessen oder in Salaten verwendet werden.

Die Kerne des Hokkaido werden getrocknet. Danach kann man sie aussäen oder verzehren. Die Dicke der Kernschale kann variieren, wodurch sie nicht immer schmackhaft sind.

Zutaten

1 Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
150 g veganer Käse (z.B. Santeciano von Vegourmet)
6-8 Blätter frischen Grünkohl
200 g frische Kräuterseitlingen
Lasagne-Blätter
Vegane Gemüsebrühe
Olivenöl
Sojamilch
Vegane Margarine oder Alsan
Mehl
Frische Muskatnuss
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Kürbis zerteilen, entkernen und in kleine, 1-2 cm große Stücke schneiden.

Putzen Sie die Kräuterseitlinge und schneiden Sie sie in Scheiben.

Befreien Sie den Grünkohl von dem dicken Strunk und schneiden ihn in Streifen.

Die Zwiebel kleinhacken, in einer Pfanne mit Olivenöl glasig andünsten.

Die Grünkohlstreifen dazugeben und für einige Minuten anbraten. Dann zur Seite stellen.

Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, die Kürbisstücke und die Kräuterseitlinge hinzugeben. Mit ca. 200 ml Gemüsebrühe ablöschen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Reiben Sie nun den veganen Käse.

Den Backofen auf ca. 180°C vorheizen.

Für die Béchamelsoße ca. 250 ml Sojamilch mit 4-5 EL Margarine und 4-5 EL Mehl unter ständigem Rühren erhitzen. Je nach gewünschter Konsistenz etwas mehr Mehl oder Sojamilch hinzugeben.

Die Soße mit Salz und Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.

Nun eine eingefettete Auflaufform mit der ersten Schicht Lasagneblätter auslegen. Dann in der Reihenfolge Grünkohl, Kürbis-Pilze, Soße und Käse solange schichten, bis die Zutaten aufgebraucht sind oder die Auflaufform gefüllt ist. Am besten mit Lasagneblättern abschließen und dann nochmals Béchamelsoße und veganen Käse draufgeben.

Die Lasagne für ca. 20-30 Minuten in den Backofen geben.